Zahlen und Fakten –
von damals bis heute

  1. 1927

    gründet Schreinermeister Jakob Ehmann Senior das Beerdigungsinstitut Ehmann in der Blumenröder Straße 1a in Limburg.

    1927
  2. 1953

    Antonius Ehmann, Jakob Ehmanns jüngster Sohn, besteht die Prüfung zum Schreinermeister.

    1953
  3. 1958

    Antonius Ehmann wird Fachgeprüfter Bestatter und führt nach dem Tod des Vaters mit seiner Schwester Margarete Güttler das Unternehmen unter dem Namen „Beerdigungsinstitut Geschwister Ehmann“ weiter.

    1958
  4. 1988

    steigt Antonius Ehmanns Schwiegersohn, Franz-Josef Kirchberg, ins Unternehmen ein.

    1988
  5. 1991/92

    entsteht ein Umbau/Neubau auf dem Firmengrundstück. Antonius Ehmann und seine Frau Loni ziehen in den ersten Stock des Neubaus, die fünfköpfige Familie von Franz-Josef und Maria-Luise Kirchberg geb. Ehmann in das Hauptgebäude. Im Erdgeschoss des Neubaus befinden sich nun Werkstatt, Lager und Garagen.

    1991/92
  6. 1996

    übernehmen die Eheleute Maria-Luise und Franz-Josef Kirchberg das Beerdigungsinstitut Geschwister Ehmann.

    1996
  7. 2005

    beginnt Benedikt Kirchberg, Sohn der Geschäftsinhaber und Urenkel des Firmengründers, seine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft.

    2005
  8. 2008

    wird Benedikt Kirchberg nach bestandener Abschlussprüfung erste Bestattungsfachkraft des Landkreises Limburg-Weilburg.

    2008
  9. 2009

    wird die Firma Geschwister Ehmann nach einer Prüfung vom TÜV Rheinland QM-zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und erhält somit die Berechtigung, das Markenzeichen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter weiterhin zu führen. Dieses Markenzeichen erhalten nur Unternehmen, die den hohen Qualitätsansprüchen des Verbandes gerecht werden.

  10. 2010

    stirbt Antonius Ehmann. Seine Erfahrung und Kompetenz, seine Bekanntheit und sein Einfühlungsvermögen haben das Unternehmen viele Jahrzehnte lang geprägt. Er hinterlässt menschlich und geschäftlich eine große Lücke im Unternehmen und ist uns noch heute ein Vorbild.

    2010
  11. 2011

    erfolgt ein großer Umbau. Die Fahrzeuge des Unternehmens erhalten ihren Platz in der neu errichteten Fahrzeughalle auf der gegenüberliegenden Straßen­seite. Das Lager wird umgebaut und es entstehen neue Räume zur fachgerechten Kühlung und hygienischen Versorgung der Verstorbenen. Außerdem wird ein Abschieds­raum eingerichtet, in dem Hinterbliebene ihren Verstorbenen noch einmal ganz nahe sein können.

    2011
  12. 2012

    beendet Benedikt Kirchberg seine 18-monatige Fortbildung und legt am 3. Mai 2012 vor der Handwerkskammer Düsseldorf erfolgreich die Prüfung zum Bestattermeister nach der Bestattermeisterverordnung ab. Das Unternehmen darf ab sofort den Titel „Bestattermeister-Betrieb“ führen. Im selben Jahr wird die Firma vom TÜV Rheinland erneut QM-zertifiziert.

    2012
  13. 2014

    Nach weiteren Umbauten verfügt das Unternehmen nun über einen neuen Empfangsbereich mit einer ansprechenden Ausstellung und separaten Beratungsbüros. Auch der Innenhof erstrahlt in neuem Glanz.

    2014
  14. 2016

    Die Firma wächst und entwickelt sich stetig weiter. Fachlich, räumlich und auch personell ist das Familienunternehmen gut gerüstet für die Zukunft.

    2016
  15. 2018

    Benedikt Kirchberg übernimmt Anfang des Jahres die Unternehmens­führung – ganz im Sinne der Familien­tradition. Unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Katharina Höhler, die ihn als stell­vertretende Geschäfts­führerin und Mitinhaberin in allen Belangen tatkräftig unterstützt.

    2018
  16. 2019/2020

    Für die Jahre 2019 und 2020 steht uns ein wahrer Meilenstein bevor. Um den steigenden Anforderungen und dem Auftragsvolumen gerecht zu werden, haben wir uns entschlossen, einen neuen Standort zu beziehen: Wenige hundert Meter Luftlinie von unserem jetzigen Standort entfernt, werden wir ein modernes Bestattungszentrum entstehen lassen. Neben großzügigen Beratungs- und Besprechungsbüros, einer kleinen Ruhe-Oase und bestens ausgestatteten Räumen zur Versorgung und Unter­bringung Verstorbener, sind auch eine eigene Trauerhalle, Abschieds­räume und ein eigenes Trauercafé geplant. So haben wir in Zukunft die Möglichkeit, Angehörigen und Verstorbenen tatsächlich alle notwendigen Services unter einem Dach und aus einer Hand zu bieten. Wir freuen uns sehr darauf und sehen der Phase der Umstrukturierung mit Spannung entgegen.

    Ihr Familie Kirchberg

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